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Neues Jahr, neues Glück
 
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Heute haben wir den 15. 11. Das Wetter ist kalt, leichter eisregen fällt vom Himmel und um 19:30 geht bereits die Sonne unter.
Plot
Inzwischen hat sich das Schulleben routiniert. Macht eure Hausaufgaben, lernt schön und fleißlig, bis Weinachten ist es nicht mehr lang.
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 Wettschreiben

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Sasha Coleman
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BeitragThema: Wettschreiben   Do Aug 04, 2011 10:11 pm

postet euren Text und die Anzahl der Wörter und Zeichen, zeichen ohne Leertaste.

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Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.
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Mizore Plaser
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BeitragThema: Re: Wettschreiben   Do Aug 04, 2011 10:12 pm


297 Wörter
1801 Zeichen (mit Leerzeichen)
1548 Zeichen (ohne Leerzeichen)
Text:
Ich schaut mich um.>Endlich wieder zuhause<, dachte ich.
Ich war ziemlich froh.ich setzte mich an meinen lieblingstisch, als Sasha von hinten ankam.
"Endlich.", war das einzigste was maein ohr vernahm."Sasha ich----ich liebe dich.",Flüsterte und legte mich um seinen starken Oberkörper.
Ich gab ihn einen zarten kuss,wuschelte ihn durchs rote haar und lächelte.Endlich wieder zuahuse.Hyoma und alle meine anderen geschwister kamen dazu.
"Mizo!", rief hymo froh.Aber wer stand hinter der rasselbande?Emily. Das konnte nur emliy sein."Emliy ich...weiß nicht was is sagen soll",sagte ich und wir fielen uns in die arme
Da bin ich wieder.Engelsprinzessin Mizo Maaniya novaleea Melissa eve Jade Sphira Monnangel, Moonlight die zweite.Zurück von der erde.Meine Mutetr war tod, und im Höllenfeuer verbrannt.
nur leider....Ich konnte Sora nicht helfen.Er blieb so wie er ist.Ein kleiner Schusseliger held eben.Trotzdem Zeichnete die Wunde, die ihm meine mutter zufüge, immernoch sein gesicht.
Aber Tanja kümmerte sich gut um ihn.En tlich war ich wieder da, wo ich hingehörte.In der engelwelt.Nicht in der schäbigen welt der menschen.Dort habe ich viel leid wut und Trauer, aber auch 13 jahre lang glück erfahren.
Sasha gab mir einen Kuss,und wir verschwanden in Mein Zimmer.Dort traf ich dann auch meinen Preas, die Wolfin Tara, wieder.Ich wusste, ich hatte meine erdlings famile nicht alleine gelassen.MEin Menschlicher körper war so, wie er war auf der erde Geblieben.
Hier in meiner welt sehe ich ganz anders aus.Viel hübscher.Sasha zog mich an ihn ran, wir legten usn aufs bett und träumten.Er standt auf, kniete sich vor mich und sagte:"Mizo Maaniya novaleéa von Monnlight, willst du meine Frau werden?"Und meine antwort "Ohh Sasha...Natürlich!"
Wir küssten uns leidenschafftlich...
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Sasha Coleman
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BeitragThema: Re: Wettschreiben   Do Aug 04, 2011 10:14 pm

Wörter: 616 Zeichen: 3634

Nicht so toll, rechtschreibfehler null Kreativität -.-

Sasha seufzte und fuhr sich mit einer Hand durch die Haare. Leo und Lasse wollten schon vor zehn Minuten da sein und so langsam verließ in die Geduld. Aus Langweile begutachtete er sich im Fenster des Hauptbahnhofes. Er hatte dunkelblonde kurze Haare, grüne Augen und war rellativ gut gebaut. Sein Körper steckte in einer Element Bermudashorts und einem weißen T-Shirt von Armani. Sasha stand total auf Markenkleidung. Und sein Aussehen war ihm auch wichtig.
Grade als er nach seinem Handy griff, schlug ihm eine Hand auf die Schulter. Er drehte sich um und sah in das grinsende Gesicht von Leo. Sein bester Freund war kleiner als er und dessen schulerlange Haare waren zu einem Zopf zusammen gebunden. Er hatte braune Augen und wirkte ein bisschen wie ein Öko, trotzdem hatte er Schlag bei den Mädchen. Auch Lasse grüßte ihn nun mit einem Nicken. Lasse war der typische Hopper, selbst bei dieser Hitze, mitten im Juli trug er Baggys und ein weißes T-Shirt. Er hatte sehr kurz Haare, sie waren strohblond, deswegen schnitt er sie, er konnte seine blonden Haare im Kombination mit seinen blauen Augen nicht ausstehen. Sie passen nicht zu seinem Image als fieser Schlägertyp, meinte er oft.
„Da seit ihr ja endlich, ich steh mir hier schon die Beine in den Bauch“ Sasha verdrehte die Augen und Lasse brach in Gelächter aus. „War ja klar, dass du mal wieder so ungeduldig bist, aber Leo hat unterwegs noch Bekannte getroffen und musste ersteinmal eine gut artikuliere Konversation mit seine Freunden führen.“ Der Hopper verdrehte die Augen und Leo rammte ihm seinen Ellenbogen in die Seite. Die drein wären wohl nie befreundet, wenn sie sie heute treffen würden. Aber sie kannten sich seit dem Kindergarten und hatten sich einfach in andere Richtungen entwickelt. Sie besuchten nicht mal die gleichen Schulen, aber das war ja in den Sommerferien so wie so egal. „Also Jungs, was habt ihr vor?“, grinste Leo und zog seine Augenbrauen unter der Brille hoch. Sasha zuckte mit den Schultern, beide sahen sie nun Lasse an, dieser grinste. „Ich hätte da schon eine Idee...“ Er kicherte und sofort wusste Sasha, dass es sich um einen Wettbewerb handelte. Lasse hatte irgendeine Idee, ob sie gut oder schlecht war, wagte er noch nicht zu beurteilen. Leo schien das Selbe zu denken. „Was führst du im Schilde?“
„Ich schlage euch eine Wette vor...“
„Was für eine Wette und worum gehts?“
„Wer die meisten Nummern von Mädchen einsammelt gewinnt, der Verlierer muss in Supermanunterhose und ohne irgendwas anderes, mit der 501 von der Anfangs bis zur Endhaltestelle fahren. Eine Stunde busfahren, stehend.“ Ein diabolisches Grinsen zog sich über sein Gesicht und Sasha verdrehte seine Augen gen Himmel. Die Sonne knallte auf die hinab, der Himmel war blau. Heute war der 24. Juli, es war super Wetter, scheiße heiß und sein bester Freund schlug eine Wette vor, die ihn dazu zwang sich zu bewegen. Aber nein sagen konnte er ja jetzt auch nicht. „Gut, in fünf Minuten legen wir los, in zwei Stunden treffen wir uns da unten am Bootshafen.“ Der Name Bootshafen war mehr als übertrieben, eigentlich handelte es sich bloß um ein dreieckiges Gewässer, mitten in der Stadt. Auf der einen Seite Straße und Ladenzeile, auf der anderen Seite Straße und Ladenzeile und auf der anderen Seite Straße und der Anleger einer riesen Fähre. Sasha konnte nicht sagen welche, vermutlich der Anleger der Color Line.
Leos Blick huschte von einem zum Anderen. „Offenbar seit ihr mal wieder in eurem Element, aber ich will den Schwanz nicht einziehen, ich bin dabei.“ Die drei legten ihre Hände aufeinander, gingen nochmal kurz die Regeln durch. Nur Mädchen von 15-25 Jahre.

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Grace Baker
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BeitragThema: Re: Wettschreiben   Do Aug 04, 2011 10:20 pm

550 Wörter
3432 Zeichen

Ich stand meinen Gegner gegenüber, schaute ihm direkt in die Augen...meine Miene war kalt...ausdruckslos... der leichte Wind der hier herrschte, lies meine Haare umher wehen und ein bisschen Sand flog mir entgegen. Ein schrilles Pfeifen ertönte und mein Feind lief direkt auf mich los. Er hatte einen langen Mantel an der ihm bis zu den Knöcheln ging... ein wenig unangemessen für die Wüste könnte man meinen... Doch es hatte einen tieferen Sinn das er diesen trug. Er zückte ein paar kleine Wurfmesser und noch in der Wurfbewegung, fiel der Mantel auf den staubigen Boden und was ich dann sah, lies mich aufschrecken und automatisch ging ich in Angriffsposition. Unter seinem Mantel war alles voller Wasser... er musste es kurz vorher an seinen Körper gebändigt haben... Auf jedenfall hatte ich jetzt ein großes Problem... die einzigste Schwäche die mein Gegner hatte, war nun verschwunden und er konnte mühelos auf seine Bändigerkräfte zurückgreifen... aber... genau diese Schwäche würde ihm zum Verhängnis werden...und genau das tat er auch. Er bändigte eine riesige Wand aus Wasser und lies sie auf mich einstürzen. Nun war auch mein Moment zum angreifen gekommen. Ich mobilisierte all meine Kräfte und wich dem Wasser aus. Was allerdings nicht so einfach war, denn ich wurde verfolgt... von Wasser... ein Albtraum... trotzdem schaffte ich es zu ihm zu kommen und zückte mein Schwert und obwohl ich viel schneller war als er und immer wieder auf ihn einschlug... ja ich traf ihn auch oft... konnte ich ihn einfach nicht stark genug treffen um einen tödlichen Treffer zu landen... bis ich dann einen stechenden Schmerz in meinem Magengegend spürte. Als ich an mir herunter guckte, sah ich wie sein Wasser an einigen Stellen meines Körpers hinein ging und anscheinend auf der anderen Seite wieder heraus kam...dass man Wasser so bändigen konnte, hatte ich auch nicht gewusst... mein Schwert schlug klirrend auf dem Boden auf. Meine Kleidung sog sich langsam mit dem Wasserblut Gemisch voll...irgendwie ekelig... plötzlich merkte ich wie ich zurück geschubst wurde und stolperte. Er hatte enorm viel Armkraft wie ich feststellen musste... Der Schlag lies mich einen Moment nicht aufpassen und ehe ich mich versah, wurde ich nach hinten geschleudert und befand mich in einer Kugel, komplett umhüllt mit Wasser... lange würde ich es hier drinnen nicht aushalten aber so doll ich mich auch bemühte, ich kam nicht frei und je länger ich mich dort drin befand, desto weniger wurden mein Kräfte... die schwärze breitete sich vor mir aus doch eine laute und nervige Stimme meldete sich in meinem Kopf.... Hey du! ...wer ich...? Ja genau du! Lass mich in Ruhe schlafen....Warum bändigst du nicht? Ich hab eh schon verloren und bin gleich tot... Du bist Elektrobändigerin und Wasser leitet! Das ist mir klar....Du kannst noch gewinnen! Und ja, die Stimme hatte völlig recht... ich lies grelle Blitze um mich herum auf zücken und mein Gegner wurde von einem starken Schwall Elektrizität überrollt. Das Wasser um ihn herum, machte das nicht gerade besser.... mein Körper knallte auf die Erde und ich spuckte Wasser....sehr viel Wasser... vielleicht war auch einwenig Blut dabei... ringend nach Atem versuchte ich meine Orientierung wieder zu finden und entdeckte meinen Gegenspieler einige Meter weiter von mir entfernt, anscheinend war er noch immer ein wenig gelähmt von meinem Stromschock. Kein Wunder... taumelnd ging ich auf ihn zu, was
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Ryan Blake
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BeitragThema: Re: Wettschreiben   Do Aug 04, 2011 10:21 pm

Wörter: 524
Zeichen: 2922

Text:
Ich lag auf seiner Brust und ich hörte seinen Herzschlag, er war so ruhig *Bumm Bumm..Bumm Bumm* Ich fühlte mich so wohl bei ihm, so geborgen... Das hatte ich bei noch keinem anderen Jungen, dieses Gefühl das ich mich einfach hätte fallen lassen können, in seinen Armen versinken und für den Rest meines Lebens einfach nur dort verweilen... Ich wurde müde, die Melodie seines Herzens war die schönste die ich jeh wahrgenommen hatte, es war das schönste was diese Welt zu bieten hatte, das war sicher, niemand hätte mich vom Gegenteil überzeugen können... Ich schaute ihn an und verlor mich so gleich in seinen Blauen Augen, ich konnte sie noch nie genau beschreiben weil ich mich so sehr in ihnen verlor, das ich noch nicht mal mehr ihre Farbe wahrnehmen konnte... Nur er hatte mir mal erzählt das sie blau waren. Er sah mich an so als hätte es nie etwas anderes für ihn gegeben und ich fragte mich wieder wie ein so wundervoller Junge wie er sich in so ein... So ein Mädchen wie mich verlieben konnte... Doch es war so und das war das was ich so genoss und wovor ich doch angst hatte, ich hatte angst das er mich nur verarschte und mein Herz bricht, aber ich vertraute ihm, allein schon weil er mir soviel gab, ohne auch nur das geringste zu tun. War ich bei ihm vergaß ich all meinen Schmerz und konnte mich einfach nur wohlfühlen. Ich sah wie seine Lippen ein Lächeln formten, das ich so sehr liebte wie kein anderes... „Was ist?“ fragte ich ihn leise... „Nichts..“ sein lächeln es war das wunderbarste auf der ganzen Welt „Und an was denkst du grade?“ Auch wenn ich die Antwort eigentlich schon kannte, er gab sie mir immer... „Eigentlich an nichts..“ Das eigentlich war neu gewesen, normalerweise sagte er immer nur: An nichts... Ich konnte nicht an nichts denken, es gelang mir einfach nicht, egal wie sehr ich mich bemühte oder wie sehr ich versuchte das ich mich entspannte... So wirklich entspannen konnte ich mich eigentlich nur hier, in seinen Armen, ich fühlte mich als beschützen sie mich vor der ganzen Welt, von all der Grausamkeit und dem Schmerz der draußen auf mich wartete... „Und uneigentlich?“ fragte ich ihn wieder... „Was für ein Glück ich habe...“ Seine Stimme war so ruhig und dennoch so voller Kraft, sie brachte mich immer wieder zum Staunen... „Was für ein Glück du hast?“ Fragte ich zaghaft, ich hasste es wenn ich ihn nicht richtig verstand, ich hatte angst das ich für ihn zu dumm wäre und er mich deswegen irgendwann nicht mehr mochte. Doch er sah mich nur lieb an und hauchte fast „Was für ein Glück ich mit dir habe“ Wieder war seine Stimme ruhig, doch nicht mehr als ein Gehauchter Satz war es nicht und dennoch merkte ich wie mein Herz fasst anfing zu weinen vor Rührung. Und dann beugte er mich vor und küsste mich sacht, so zart wie nur er mich küssen konnte. Ich war seinem Zauber erlegen, er hatte mich hoffnungslos darin gefangen... Ich hoffte das dieser Moment niemals endete...
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Mizore Plaser
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BeitragThema: Re: Wettschreiben   Do Aug 04, 2011 10:36 pm

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Eleanor "Nell" Mour-Leeve
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BeitragThema: Re: Wettschreiben   Fr Aug 05, 2011 11:58 am

Okay dann will ich auch^^

811 Wörter
4802 Zeichen (mit Leerzeichen)
4019 Zeichen (ohne Leerzeichen)


"Ein kalter Luftzug strich ihr sanft über ihr Gesicht, ihre Haut, ihren Körper, ihre Seele. Im weißen Licht, schienen ihre braunen Strähnen fahl, als sie mit ihm gezogen wurden. Als sie ihm hinterher wollten. Dem Wind, der ihren einzigen Grund zu Leben, mit sich nahm. In ihr drinn, ein leeres Loch, dass sich langsam mit Trauer füllte. Draußen, ein häufchen Ehlend, dessen Spiegelbild nun immer und immer wieder vor ihr aufflackerte. Als würde es ihr beweisen müssen, dass sie genauso aussah, wie ich mich fühlte. Und dann hörten sie auf und die Luft vor ihr war leer. Sie hätte hinein greifen können und das gähnende Nichts spüren können, was er hinterlassen hatte.
Ein einsame Träne rollte ihr über die weiße Haut. Kaum sichtbar, für alle die hier am leeren Gleis standen und dem Zug hinterher sahen."
Ich machte eine kurze Pause und atmete tief ein und wieder aus. Meine Augen waren geschlossen, denn ich kannte die Geschichte, die auf meinem Zettel stand, zu gut, als dass ich sie hätte vorlesen müssen.
"Sie war nicht allein, aber dennoch fühlte sie sich so. Immernoch stand sie dort und hörte den Geräuschen der Evolution zu.
Das harte rattern der Züge, auf den Schienen, der monotonen Durchsagen, das klackern der Schuhe auf dem Stein und ewigen Rauschen im Hintergrund. Irgendwo hörte sie den verzweifelten Schrei eines Vogels. Sie war die einzige, die ihn bemerkte in dieser kalten grauen Welt.
Sie strich sich, über das bleiche gesicht und suchte sich ihren Weg durch die ausdruckslosen Gesichter dieser Stadt.
Ihr Weg führte sie zu dem wohl einsamsten Platz, der Stadt. Bei einem solchen Wetter. Einem Kalten nassen tag im Oktober, war der Strand wie ausgestorben. Die weiße Gischt, sammelte sich am wasserrand. Die weiße Sonne spiegelte sich in den wilden wellen und der Wind versuchte den schweren Sand zu bewegen.
Vergebens. Ihre Schritte hinterließen tiefe Krater im Boden, als sie zum wasser ging und auf es hinaus schaute. Die Trauer hatte nachgelassen, das Loch war wieder da. Einen Moment überlegte sie, ob es sich wohl füllen würde, wenn sie in die kalten wellen hinaus steigen würde. Ob es dann wieder gut wäre, doch als sie die ersten zaghaften Schritte ansetzte hielt sie jemand zurück. Er hatte seine Arme um sie geschlungen und sein gesicht an ihren Kopf gelegt.
Zitternd Atmete er ein und drückte sie noch fester an ihn. Sie legte ihren Kopf zurück gegen seine Brust, war aber zu gelähmt irgendwas sonst zu machen.
Er drehte sie um und drückte sie an sich.
"Es tut mir so leid. Ich wollte gehen, ich wollte nicht hier bleiben. Alles hier gehört nicht zu mir, es ist fremd genau wie ich. Mein zu hause ist woanders und ich wollte alles hier lassen, aber dann ist mir eingefallen, dass das alles nicht stimmt. Ich wollte dich nicht hier lassen....Ich liebe dich..."
Einen kurzen Moment fühlte sie sich geborgen. Sie musste lächeln und ihre Tränen wandelten sich zu Freudentränen. Ihr Atem war wieder leicht und frei.
"Du hast mir weh getan...aber ich liebe dich au..." Er hatte sie etwas locker gelassen und sie sah hoch in seine eisblauen augen und konnte nicht mehr weiter sprechen. Er hatte sie verletzt...abhängig gemacht. Die letzten stunden waren die schlimmsten, die ihr jemand jeh angetan hatte und auch seine Worte jetzt, fühlten sich nicht mehr warm an.
"Es tut mir leid, aber ich kann dir jetzt nicht sagen, dass ich dich auch liebe..ich kann nur..." Der schmerz war zu stark, und sie fing an ihn zu hassen. Wegen ihm wollte sie sich umbringen. Aus ihrer tasche holte sie ein kleines Packet.
Noch bevor er aus seiner starre erwachen konnte, rammte sie ihm ihr Messer ins herz. Verzweifelt sah er sie an, als er zu boden ging, kalt wurde, tod war.
Die ganze zeit blieb sie stehen und betrachtete ihn während er starb. Und sie wünschte sich, er würde jetzt genauso leiden, wie sie."
Ich sah hoch. Die gesichter meiner klassenkameraden waren leer. Sie zeigten kein entsetzen, kein erstaunen, über meine Geschichte, auch wenn ich keine person war, die irgendwie gewaltfreudig war.
Meine Lehrerin war die erste, die etwas tat. Sie ging zu mir nach vorne und deutete mir an, mich auf meinen Platz zu setzen.
"Also denn Nell. Ihre Aufgabe war eine Liebesgeschichte zu schreiben und keinen mord und trotzdem, war ihre Arbeit....sehr schön."
Sie beuget sich ans Pult um irgendwas zu notieren. Als sie wieder hoch kam lächelte sie. "Bitte geht raus, es ist Pause."
Das ist das stichwort...der Satz, bei dem Alle Schüler einmal in der Schulzeit, dass tun, was die lehrer möchten. So auch ich. Mit als letztes verließ ich den Raum. Dabei beobachtete ich die anderen Schüler. Sie schienen vergessen zu haben, was ich grade gesagt hatte. es gab wichtigeres, was es zu besprechen gab..denn sie wussten ja nicht, was vor 2 Jahren passiert war.
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Eleanor "Nell" Mour-Leeve
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BeitragThema: Re: Wettschreiben   Fr Aug 05, 2011 12:05 pm

Ja ich weiß, das wettschreiben ist schon zu ende, dann nehm ich halt platz vie Razz
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Ryan Blake
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BeitragThema: Re: Wettschreiben   Fr Aug 05, 2011 3:30 pm

xD Wie geil xD Auch ne möglichkeit Riri xD
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BeitragThema: Re: Wettschreiben   

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